Museum – Legende „Wie es dazu kam“
   
Teil 1
Die herausragende Qualität der „PFRIMER WEINE“ist auch dadurch begründet, dass es im Hause Pfrimer Tradition ist, sämtliche Inlandsweine - oft auch Auslandsweine, die gekauft werden, von den Firmenchefs direkt in den Winzerkellern zu verkosten und auszusuchen.
So geschah es Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts, dass Dipl.-Ing. Helmut Pfrimer im dunkeln Gebälk eines Kellerstöckels im Weinviertel einen Stapel von Rundhölzern sah. Auf seine Frage an den Winzer, was das für Stangen seien, antwortete dieser: „Das sind keine Stangen, sondern Mostleitungen.“ Ähnlich den Brunnenrohren. Als es noch keine Schläuche gab, hat man diese zusammmengesteckt und beim Pressen den Saft vom Pressbiet in den Keller geleitet.
Auf die Frage von Dipl.Ing. Helmut Pfrimer, ob er einige dieser Rohre haben könne antwortete der Winzer: „Die können Sie ruhig haben, denn beim nächsten Räumen hätten wir sie sowieso zusammengeschnitten. Dieses „hätten wir zusammengeschnitten“ war das Signal alles an alten Geräten und was es sonst noch gibt, das mit dem Wein und dessen Prokuktion zusammenhängt, zu sammeln.
Es wurde gesucht und zusammengetragen aus dem Besitz von Weinbauern, Flohmärkten, Antiquitätengeschäften und Auktionen von und aus der ganzen Welt.

Wir bezeichnen die ausgestellten Exponate nicht als „Museum“ sondern als: